Monatsarchiv für März 2007

Über Sandkörner Romane schreiben

Mittwoch, den 7. März 2007

Ist es ein gutes Zeichen, wenn man viel zu erzählen hat? Wenn man sich ständig gegen den eigenen Strudel wehren muss? Wenn man beinah zu wenig Worte für all die Gedanken hat, die so im Kopf entstehen?

Ganz tief in mir drin war schon immer eine Liebe für das Alltägliche. Für die kleinen Wunder, die mir und um mich herum geschehen. Das ist das Leben und es erschöpft sich nicht.

Dann bin ich immer ganz tief im Glück. Dann ist jeder Moment wie eine kleine Feier. Wenn ich über Sandkörner Romane schreiben kann.

Schreiben in der Nacht

Donnerstag, den 1. März 2007

Es ist nun mehr schon ein Jahr her als ich auf diese Art zu schreiben begann. Die Zeit der Gedichte ist vorbei. Vieles blieb nur Projekt. Und jetzt gibt es dieses Blog, welches kaum jemand liest. Aber das ist okay und war nicht mein Ziel.

All diese Gedanken kamen nur in der Nacht. Das ist keine Methode, sondern einfach geschehen. Kann man das so stehen lassen? Lohnt es sich, darüber nachzudenken, dass scheinbar man nicht am Tag schreiben kann.

Was nach außen dringt, traut sich wohl nicht ins Licht. Sondern mag nur im Dunkeln nach draußen gehen.